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Caminha – der Hotspot abseits des Mainstreams

Die Kleinstadt im Norden der portugiesischen Atlantikküste, direkt an der Grenze zu Spanien, ist ein wahres Surferparadies. In einem Umkreis weniger Kilometer finden sich die unterschiedlichsten Wind- und Wellenbedingungen. Damit ist dieses Revier für jede Alters- und Leistungsstufe optimal geeignet – vom Anfänger bis zum ehrgeizigen Halbprofi, und natürlich auch für Kinder. Dass die herrlich weißen Strände rund um Caminha noch nicht gnadenlos überfüllt sind, ist den erfrischenden Temperaturen des Atlantiks zu verdanken. Dabei erreicht das Meer von Juli bis November durchaus angenehme Badetemperaturen, dazu lockt das reizvolle Umland mit klaren Flüssen, grünen Hügeln und üppiger Vegetation.

 

 

 


Chris Sammer


Top-Windsurfer und Szeneprofi


"Portugal, ein faszinierendes Land abseits des Massentourismus und mit hochkarätigen Wavespots für Anfänger und Profis! Ich werde einer der ersten Gäste sein, versprochen!"

Ideales Klima für perfekte Wellen

Caminha liegt an der Küste, umgeben von Flüssen, Hügeln und Bergen. Hier bläst immer Wind, weil die warme Luft über dem Land aufsteigt und die kältere Luft vom Atlantik ansaugt. Die aufsteigende warme Luft wird an den Hängen der Berge beschleunigt und sorgt für einen zuverlässigen Wind an der Küste.In der Regel bläst im Winter S/W-Wind und im Sommer der N-Wind, die bekannte Nortada. Sie beginnt um die Mittagszeit, nimmt bis 17 Uhr stetig zu und erreicht schließlich Spitzen um 25 Knoten. Perfekt für Kenner und Könner, aber dank geschützter Buchten auch der ideale Ort, um mit dem Surfsport anzufangen.